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In fast jedem Menschen ist es fest verankert…das Bedürfnis, ein Tier zu streicheln!

 

In einem Zoo werden aber überwiegend Wildtiere gehalten, die trotz ihres Lebens im Zoo niemals wirklich zahm und zutraulich werden. Jeder Kontakt zum Menschen wird vermieden und bedeutet für sie zwangsläufig Streß.

Aus diesem Grund bitten wir Sie unsere Tiere nicht zu füttern oder zu streicheln!

 

Als Ausnahmen gelten:

 

ZWERGZIEGEN und MINISCHAFE

Die zutraulichen Zwergziegen auf der Streichelanlage am Geesthof freuen sich über die großen und vor allem kleinen Besucher, die sie nach Herzenslust streicheln und füttern können. An einem besucherstarken Tag nutzen unsere Ziegen zwischenzeitlich gerne den hinteren Teil der Anlage, der als Ruhezone ausgewiesen ist.

Unsere neuen Minischafe, Ouessant-Schafe aus der Bretagne, sind die neuen Mitbewohner der Zwergziegen. Auch sie dürfen gerne mit unserem Wildfutter gefüttert werden. Streicheleinheiten von kleinen und großen Besuchern mögen sie auch gerne.

 

DAMWILD

Die begehbare Damwildanlage ist für die Besucher ein Highlight : auf einem langen geschwungenen Pfad geht es durch das Gehege und die Tiere kommen je nach Lust und Laune dicht an die Menschen heran. Nur während der Brunft im Herbst/Winter ist dieser Bereich vorübergehend geschlossen, da der Hirsch dem Menschen über sehr aggressiv werden kann.

 

SCHWEINE

Die Wollschweine und Wildschweine sind Allesfresser, die mit einem extrem robusten Verdauungssystem ausgestattet sind. Im Tierpark ernähren sie sich überwiegend von Obst, Gemüse und Brot. Während des Sommers sind die Wildschweine auch ganz “versessen” auf Brennesseln und Co.

 

ENTEN UND GÄNSE

Die zahlreichen Enten und Gänse am Teich sind eigentlich immer unersättlich. Aufgrund der hohen Anzahl wilder Stockenten ist dort zur Fütterung immer ein Riesengedrängel. Jeder hat Angst zu wenig abzubekommen und versucht dann auch bei den Besuchern noch etwas zu ergattern.

 

SIKA

Der Sikahirsch ist eine kleinere bis mittelgroße Hirschart, die ursprünglich in Vietnam, China, Japan, Nord- und Südkorea und Taiwan beheimatet war. Das Sommerfell der Sikas ist rötlichbraun mit hellen Flecken, im Winter dagegen sind die Tiere gleichmäßig graubraun. Die quietschenden Laute, die die Tiere manchmal von sich geben, dienen der Kommunikation untereinander.

 

WICHTIGE INFO:

Diese Tiere sind daran gewöhnt, dass Menschen ihre Anlagen betreten und sie lassen sich teilweise gerne streicheln und füttern.

Die Fütterung darf ausschließlich mit dem an der Tierparkkasse erhältlichen Wildfutter erfolgen! Alle “menschlichen” Lebensmittel wie Zwieback, Spaghetti, Weißbrot etc. führen zu starken Verdauungsstörungen bis hin zum Tod!