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Viele Tiere im Tierpark stammen aus dem hohen Norden:

 

ELCH

Der Elch ist seit vielen Jahren das Wappentier des Tierparks. Aufgrund der beachtlichen Erfolge in der Zucht dieser in Zoos sehr schwer zu haltenden Hirschart prägt der Elch das Erscheinungsbild des Parks. Gleich im Eingangsbereich können Sie diese majestätisch wirkenden Tiere gitterlos von einer Terrasse aus beobachten. Elche ernähren sich im Zoo überwiegend von Zweigen und Blättern, so daß es eine logistische Meisterlösung darstellt, diese Tierart 12 Monate im Jahr ausreichend zu versorgen.

 

RENTIER

Das Rentier “Rudolph” vom Weihnachtsmann kennt jedes Kind…auch der Tierpark zeigt eine bereits stattlich angewachsene kleine Gruppe von 8 Tieren. Unsere Hausrentiere werden bereits seit langer Zeit als wichtige Lieferanten für Felle, Fleisch und anderen nützlichen Gegenstände von den nomadisch lebenden Samen in Nordeuropa als Nutztiere gehalten. Rentiere leben in riesigen Gruppen von tausenden Tieren und ziehen durch die karge Landschaft auf der Suche nach etwas Freßbarem. Das karge Futterangebot hat sie zu wahren “Nahrungsspezialisten” gemacht…sie ernähren sich fast ausschließlich von Laub, Moosen und Flechten und etwas Gras. Im Tierpark erhalten sie zusätzlich speziell zusammengesetzte Rentierpelletts.

 

SCHNEE-EULE

“Hedwig”, die Schnee-Eule des Zauberers “Harry Potter” hat sie berühmt gemacht…jedes Kind wollte eine eigene “Hedwig” besitzen. Schnee- Eulen leben in den übersichtlichen Gegenden der arktischen Tundra und ernähren sich überwiegend von Lemmingen. Die männlichen Tiere sind meistens schneeweiß mit wenigen schwarzen Flecken, während die weiblichen Tiere viele dunkle Flecken und Bänder an Bauch und Flügeln besitzen.

 

EISFUCHS

Der Eisfuchs ist nur im Winter schneeweiß gefärbt, während er im Sommer eher grau-braun erscheint. Es gibt aber auch andere Farbschläge, wie man an unserem dunkel gefärbten Weibchen erkennen kann. Durch ihr dichtes Fell geschützt, ertragen sie kurzzeitig Temperaturen von bis zu -70°C…dicht zusammengerollt zu einer Kugel um die empfindliche Nase zu schützen. Sie werden aufgrund ihres Felles häufig in sogenannten “Pelztierfarmen” gehalten und für Modebereiche getötet.